Chlaushock mal anders…

Wir MGH-ler sind ja bekannt dafür, aus der Not eine Tugend zu machen. Da Samichlaus und Schmutzli aufgrund der Quarantänepflicht am Nordpol bleiben mussten, übernahmen die Musikanten am Chlaushock vom 26. November 2021 kurzerhand selbst das Loben und Tadeln. Das Resultat: ein unvergesslicher und einzigartiger Abend!

Das mit der Quarantänepflicht ist natürlich ein (schlechter) Scherz. Das OK wollte einfach mal etwas Neues ausprobieren. Und das mit vollem Erfolg. Nach dem Wichtel-Prinzip wurde im Vorfeld jedem MGH-ler ein anderes Mitglied zugelost. Nun galt es, mit einem Text, Gedicht oder kleinem Präsent dem zugelosten Mitglied ein Lob und/oder Tadel zu überbringen. Ganz so, wie das der Samichlaus normalerweise macht. Alle MGH-ler haben diese Aufgabe mit grossem Engagement und äusserst kreativ gelöst. Der traditionelle «Chlaus-Reigen» war dadurch sehr kurzweilig und unterhaltsam.

Passend zum Anlass, verkleideten sich die meisten MGH-ler auch entsprechend. Sei es als Frau Santaclaus, Schmutzli, Samichlaus-Säckli, Rentier oder sogar Christkindli…

Natürlich durfte auch der Beitrag der legendären «Plättli-Film-Studios» nicht fehlen. Marcel Gmür präsentierte einen Rückblick auf die Musikreise 2001. Wie immer war es sehr spannend und lustig zu sehen, wie die langjährigen MGH-ler vor 20(!) Jahren ausgesehen haben und was auf so einer Musikreise alles passieren kann…

Abgerundet wurde der Chlaushock mit einem Foto-Rückblick auf die vergangenen zwei Vereinsjahre. Die Foto-Show von Ivo Hahn weckte schöne Erinnerungen an den einen oder anderen Anlass, der trotz der Corona-Krise stattfinden konnte.

Angesichts der neuesten Vorgaben sind wir umso glücklicher, dass wir den Chlaushock noch unter 3G-Vorgaben durchführen konnten. Wer weiss, wann wir das nächste Mal so gemütlich beisammensitzen können.

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